Stiftung Kameramuseum Kurt Tauber



Die Zustiftungen

Übersicht über Spenden in den Bestand der Stiftung (eine kleine Auswahl)


Name der Förderers:

Beschreibung der Zustiftung bez. der gespendeten Exponate:

Walter Preiß, Erlangen: Weinberger SpeedCam+500: 3.500 Aufnahmen pro Sekunde!
Dieter Laubmann:

Dies und Das vom Dachboden: eine alte 16-mm-Filmkamera von Siemens, eine süße Mini von Minolta, Blitz-Riesen von Braun, diverse Schmalfilmkameras und andere Einzelteile.

Mehr darüber hier.

Helmut Kühn, Leipzig: Jede Menge Literatur, Bedienungsanleitungen und Prospekte aus der früheren DDR und viel Stereoskopisches aus der Sammlung der Familie Kühn: Stereo-Projektor Belplascus V, Stereokamera Meopta Stereo-Mikroma, die Vega 2 und vieles mehr. 
Familie Wedel, Erlangen/Frankfurt:

Aus dem gutbürgerlichen Wohnzimmer der Dreißiger Jahre ins Kameramuseum Plech: eine Stereokamera Heidoscop

(6 x 13 cm) und das Betrachtungsgerät Planox-Heidoplast von Franke & Heidecke (Rollei) für Magazine mit jeweils 20 Stereo-Rahmen.

Inge Lieb, Schirnding: Nachlass des Stereo- und Mikroskopie-Fotografen Herrmann Schoepf , geboren 1888 in Wunsiedel im Fichtelgebirge, gestorben 1979 in München. Schoepf arbeitete unter anderem lange für den Raumbildverlag Schönsteiner in München bzw. Oberaudorf. Mehr...
Johannes Engelmann, Erftstadt: Über 40 Fotoapparate, dazu Objektive, Zubehör, Filmkameras und Filmzubehör, umfangreiche Laborausrüstung, Fotobücher, Prospekte, Bedienungsanleitungen - insgesamt über 100 verschiedene, teilweise äußerst interessante und seltene Geräte. Hier mehr Infos.

Michael Werner, ein engagierter Sammler aus Bergisch Gladbach:

Ein Privatsammler hat seine sehr umfangreiche Sammlung von Geräten von Carl Braun Nürnberg dem Deutschen Kameramuseum im Wege der Zustiftung zur Stiftung Kameramuseum Kurt Tauber überlassen. Eine perfekte Ergänzung zum vorhandenen Carl-Braun-Archiv. Seltene Stücke, viele Infos!

Arlinger Baugenossenschaft Pforzheim:

Restbestände einer früheren Kamerareparaturwerkstatt in Pforzheim: Hunderte von Kameras in allen denkbaren Zuständen von neuwertig bis "Leiche", ein halbes Dutzend Projektoren, Tausende von Ersatzteilen für Fotogeräte aller möglichen Marken, Hunderte von Bedienungsanleitungen, Hunderte Fotoprospekte in Ordnern, Handbücher für Kamerareparaturen, Zubehör vom Blitzbirnchen bis zu Schmalfilmspulen und vieles mehr. Einfach gigantisch!

Familie Schwarz:

Archiv eines Ansichtskartenverlags mit Tausenden von Glasplatten, Negativen, Druckmustern, schwarzweißen oder handkolorierten sowie vierfarbigen Ansichtskarten aus ganz Franken - insbesondere aus Nürnberg, Schwabach, Hersbruck, Herzogenaurach - bis zurück in die 30er Jahre. Ein wahrer Schatz!

Almuth Dahl, geborene Hagemann, Flensburg:

Cine Nizo 8 E (Filmkamera von 1936 mit Tasche und Anleitung)

Elisabeth Porzner-Reuschel, Haag:

Sammlung Exa- und Exakta-Kameras nebst Zubehör (Balgengeräte, Objektive und vieles mehr).

Andreas Wolf, Creußen:

Großes Konvolut von analogen und digitalen Kameras, Projektoren, Büchern, Zeitschriften

Stiftungsgründung: November 2008

Stifter: Kurt Tauber, Pegnitz Der fiduziarischen "Stiftung Kameramuseum Kurt Tauber" wurden 2008 bereits über 1000 inventarisierte und katalogisierte Photographica-Exponate übereignet. Viele hundert weitere Exponate folgten.

Sonstige Gerätespenden sowie Spenden vor Gründung der Stiftung finden Sie hier  -  News


Steuerliche Aspekte einer Zustiftung


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