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Deutsches Kameramuseum |
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Der erste Bus war schon da... |
Der Anfang ist gemacht: Besuchergruppen wurden im letzten Vierteljahr schon häufiger im Deutschen Kameramuseum empfangen und durch die Museumsräume geführt. Aber die kamen in Fahrgemeinschaften mit Privatautos. Am Gründonnerstag, 5. April 2012, war die erste große Busgruppe da: Fast 60 Mitglieder der "Senioren-Gemeinschaft noris.sen in ver.di Mittelfranken, Nürnberg" reisten mit einem 15 Meter langen Ungetüm von Reisebus an (Bild oben). Damit hat der Parkplatz vor dem Museum seine "Bus-Feuertaufe" bestanden.
Eine Radlergruppe des ADFC Pegnitz schaute am Sonntag, 20. Mai, zu einer lange geplanten Stippvisite vorbei und nahm sich dann doch viel Zeit, sich von Museumsleiter Kurt Tauber (links) die interessantesten Kameras aus den 14 Vitrinen erklären zu lassen. Foto: Engelmann
Nicht zu verfehlen: Große offizielle Wegweiser zeigen von der Plecher Hauptstraße aus den Weg ins Deutsche Kameramuseum, das in der Grundschule, Schulstraße 8, untergebracht ist.
Das Konzept des Deutschen Kameramuseums in Plech lautet schlicht und einfach: die Alltagsgeschichte der Fotografie zu zeigen und dabei vor allem die deutschen Erzeugnisse der 50er und 60er Jahre in Erinnerung zu rufen. Natürlich dürfen aber auch Exoten nicht fehlen. Am einfachsten orientiert man sich an der Zeitschiene der Vitrinen auf der linken Seite.
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